Die Desiderius-Erasmus-Stiftung feiert ihren fünften Geburtstag am 15. November in Berlin

PRESSEERKLÄRUNG

03.11.2022

Die Desiderius-Erasmus-Stiftung feiert ihren fünften

Geburtstag am 15. November in Berlin

 

Aus Anlass des fünften Geburtstags der Desiderius-Erasmus-Stiftung

erklärt die Vorsitzende der Stiftung, Erika Steinbach:

 

„Am 15. November 2022 wird unsere Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES)

fünf Jahre alt.

Der Weg zur Stiftung war mit vielen Hürden gespickt. Durch selbstloses

Engagement in der Vorphase der Stiftung und danach bis zu ihrer Gründung

und anschließender Anerkennung als parteinahe Stiftung der AfD haben

frühere und heutige Mitglieder durch Zähigkeit zu ihrer Existenz beigetragen.

Seither engagiert sich die DES als einzige konservative politische Stiftung im

vorpolitischen Raum mit Bildungsveranstaltungen unterschiedlichster Art.

Alle Aufgaben werden bis zum heutigen Tage weitestgehend ehrenamtlich

geleistet. Rund 200 Veranstaltungen konnten wir ohne öffentliche Mittel durch

die Hilfe vieler Spender und Freunde bis zum heutigen Tage durchführen.

Darunter zwei große Kongresse, mehrere Wochenendseminare, zahlreiche

Vortragsveranstaltungen quer durch das Land und unsere Webseminare.

Eine Geburtstagsfeier sollte eigentlich kein Anlaß sein, über Geld zu

sprechen. In unserem Falle ist das anders. Die anderen sechs politischen

Stiftungen teilen sich inzwischen allein in diesem Jahr 659 Millionen Euro

auf. Obwohl nach den bislang üblichen Vereinbarungen auch unserer

Stiftung Mittel zustehen würden, haben sich alle anderen im Deutschen

Bundestag vertretenen Parteien darauf verständigt, der DES keinen

einzigen Cent zukommen zu lassen. Auf zutiefst undemokratische und

auch widerrechtliche, diffamierende und verleumderische Art stellte man

unsere Stiftung durch die Methode der Nichtförderung in eine Reihe mit

Verfassungsfeinden und Rassisten.

Wenn in einem unserer Nachbarländer – z.B. Ungarn oder Polen – so

mit rechtstreuen oppositionellen Kräften umgegangen würde, dann käme

die harscheste Kritik daran aus Deutschland. Das werden wir auf keinen Fall

hinnehmen, sondern wenn es sein muss bis zum Europäischen

Menschenrechtsgerichtshof gehen.

Zuvor aber baue ich auf das Rechtsbewußtsein des Bundesverfassungsgerichts

bei seiner Urteilsfindung im laufenden Verfahren.

Auf jeden Fall werden wir die uns selbst gestellten Aufgaben dauerhaft mit

Engagement und Leidenschaft auf den Grundlagen unseres Rechtsstaats

ehrenamtlich und mit Hilfe zahlreicher Freunde und Unterstützer weiterführen.

Als Demokraten engagieren wir uns für die Zukunft unseres Vaterlandes,

für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit. Aber auch für eine

Zukunft Deutschlands als Nation. Als einzige konservative, politische Stiftung und

Bildungseinrichtung Deutschlands wollen wir die geistigen Grundlagen für

eine politische Erneuerung unseres Landes legen.“

DES-Pressemitteilung 03.11.2022.pdf

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